Yahoo für’s Armenhaus?


Ob der ansonsten doch immer so schlaue (schöne, gütige ... etc.pp. - Liste nach eigenem Belieben fortsetzen) Herr Ballmer eigentlich weiß, was er sich mit Yahoo da an Bord zu holen gedenkt?

Das Online-Marketing-Unternehmen Hitwise kommt jedenfalls bei einem genaueren Blick auf die User von Yahoo und Google zu nachgerade erschreckenden Ergebnissen über erstere. Zu den „struggling societies“ gehören sie, was wahrscheinlich von Soziologen-Amerikanisch in Soziologen-Deutsch übersetzt sowas wie „Prekariat“ bedeutet.

Und Geld ausgeben wollen sie auch nicht, zumindest online nicht, weniger als 500 Dollar haben diese Knauser im Internet verpulvert. Dass sie dann auch noch das „Remote America“ (früher sagte man Hinterwäldler) repräsentieren, überrascht sowenig wie der Umstand, dass sie sich als “ Bluecollar backbone“ tatsächlich noch die Hände beim Arbeiten schmutzig machen.

Und das alles während das Google-nutzende „Affluent Suburbia“ schön auf der Eigenheim-Terrasse sitzt und sich einen Longdrink reinschiebt, dessen Rezept man bei der Suchmaschine seiner Wahl gefunden hat … [dj]

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