Fast wie im echten Rennen


Sollte sich noch jemand fragen, weshalb es eigentlich Menschen gibt, die sich Tag für Tag in den Führungsetagen von Weltkonzernen auf den Chefsessel quälen, um sich dann stundenlang mit so leidigen Angelegenheiten wie Massenentlassungen und Werksschließungen zu befassen: Sie tun es wahrscheinlich, um sich den Arsch voll Geld zu verdienen und sich damit so etwas wie den Virtual GT Personal Racing Simulator zuzulegen.Der kostet immerhin zwischen 17.000 und 22.500 Dollar, bietet dafür dann aber unter anderem auch Annehmlichkeiten wie ein integriertes Lautsprechersystem, einen MasterCraft-Rennsitz, der sich den Körperformen anpasst, und ein Force-Feedback-Lenkrad; den Monitor wählt man individuell aus. Braucht man halt, wenn man ansonsten im Auto immer vom Chauffeur herumgekutscht wird. [dj]

[Uncrate]

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