Open Source auch beim Gehäuse


OpenMoko beschränkt sich beim Neo1973 nicht darauf, das Innenleben des Handys mit Linux zu organisieren, sondern hat auch noch gleich CAD-Dateien für das Telefon veröffentlicht, damit man auch das Äußere nach eigenem Geschmack gestalten kann.

Das findet ebenfalls unter einer ShareAlike Creative Commons-Lizenz statt, so dass man zwar sein eigenes Süppchen kochen, aber hinterher nicht „meins, meins, meins“ schreien kann. Aber das würde der echte Kreative, dem es im Grunde seines Herzens nur darum geht, die Menschheit zu beglücken, ja auch nie tun, oder? [dj]

[OpenMoko]

  1. also ich glaube mitlerweile nicht mehr dass das wirklich mal ein Handy wird… es gibt doch quasi nur Software. Das ist Hackerspielzeug. Teueres.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising