Safety-Sponge System hilft dem Onkel Doktor beim Zählen


Und vermeidet so auch lästige juristische Auseinandersetzungen um unverhofft nach einer eigentlich erfolgreichen Operation zu Tode gekommene Patienten. Die werden nämlich gar nicht so selten Opfer des Umstands, dass irgendwer irgendwas im Körperinneren des Aufgeschnittenen vergessen hat.

Zumindest die Schwämmchen kann man nun mit Hilfe des Safety-Sponge Systems elektronisch im Auge behalten. Jedes der medizinischen Hilfsmittel bekommt einen speziellen zweidimensionalen Barcode verpasst, und eine Lesegerät sorgt dafür, dass man weiß, wo sie sind. Und wenn eins fehlt, geht die lustige Sucherei los … [dj]

[7Gadgets]

  1. Wäre es da nicht sinnvoller wenn die Dinger RFIDs bekommen? Die Barcodes können Blutverschmiert bestimmt nicht gelesen werden – ausserdem kann man nach der Operation einfach den Patienten scannen und weiss wieviele Tücher von welcher Sorte er noch drin hat :D

  2. Auch unheimliche gut wäre es, wenn man die Schwämmchen und Tupfer und all das Zeug mit radioaktiven Isotopen versieht. Je mehr das Opfer strahlt, umso mehr wurde vergessen.

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