Den Mikroben auf der Spur

Eigentlich ist dieses Mikroskop, das sich an Handy und Smartphones anschließen lässt, ja eher für Mediziner in der Dritten Welt gedacht, was aber den interessierten Hypochonder in unseren Breitengraden nicht davon abhalten sollte, sich auch dafür zu interessieren.

Eine bis zu 60-fache Vergrößerung sollte schon eine Reihe verwertbarer Bilder liefern, die man dann gleich mit seinem Mobiltelefon an den zuständigen Notfall-Mediziner senden kann, damit schon mal der OP klargemacht wird. Das Modul kostet samt LED-Beleuchtung von den Einzelteilen her, die man alle normal im Handel bekommt, gerade mal 75 Dollar, und soviel sollte einem schon die eigene Gesundheit wert sein. [dj]

[Technology Review]

  1. Bestimmt auch eine lohnenswerte (und bezahlbare) Anschaffung für Schulen. Das Handy dafür bringen die Schüler ja bereits mit, vlt. fällt ihnen die Bedienung dann leichter als bei einem klassischen Mikroskop. Und möglicherweise kann man die Jungs dann auch mehr für Biologie etc. begeistern, wenn sie gleichzeitig mit dem Handy „rumspielen“ dürfen. 60fach reicht für viele Schulsituationen locker aus.

  2. Naja in Zellbiologie, kommst da aber mit 60x nicht sehr weit, besonders wenn die Kids was über Mitose und Meiose lernen sollen.

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