Mehr Hirn, mehr Erleuchtung


Designer Alexander Lervik hat das Beste aus der Notwendigkeit gemacht, eine Magnetresonanztomographie seines Hirns anfertigen lassen zu müssen, und das Bild anschließend durch einen 3D-Drucker gejagt.

Das Resultat ist diese Lampe, die sich MyBrain nennt. Und immer schön dran denken: Es kommt auf die Windungen an, nicht auf die Größe (im Gegensatz zu andern Körperteilen). [dj]

[Lervik]

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