Fesselnder Sound


Menschen, die bei Musik wirklich ganz genau hinhören (also wahrscheinlich eher nicht diesen krachigen Rock'n'Roll hören oder wie der Urwaldlärm sonst heißt) dürften den wahrscheinlich perfekten Sound erleben, wenn sie sich in den Surround Sound Chair schwingen.

In dem vage an einen Zahnarztstuhl erinnernden Möbel können sie sich nämlich von fünf Lautsprechern (inklusive 12-Zoll-Subwoofer) punktgenau auf die Ohren geben lassen (die Lautsprecher, die von vorne auf den Schädel gerichtet sind, lassen sich individuell einstellen).

Natürlich scheint das Ganze abgesehen von einer Investition in Höhe von 3.000 Dollar auch mit dem Verlust einer gewissen Bewegungsfreiheit einherzugehen, aber mal ehrlich: Wer hat schon mal gesehen, dass es bei Mozart zu Headbanging kommt (bei Wagner vielleicht)? [dj]

[Born Rich]

  1. gerade bei der krachigen musik gibts mehr zum hinhören…
    es ist immerwieder schön, wenn einem nach dem 100stem mal hören etwas im hintergrund auffällt

  2. komischs ding … mal abgesehen vom üblen design und dem miserablen rendering: das mit den rohren, die anscheinend den schall von den hinteren surround-lsp nach vorne führen, funktioniert leider nicht, da der schall direkt NEBEN und nicht HINTER den ohren austritt – und gerade von diesem kleinen aber feinen unterschied der schalllaufzeiten lebt der surround-sound.
    hier hat sich wohl jemand verwirklicht, der weder von design noch von akustik eine ahnung hat …

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