Sehen, wo man hin mahlt

Wenn es nicht gar so dekadent anmuten würde, dann hätte ich schon längst elektrische Salz- und Pfeffermühlen. Doch letztendlich ist das purer Luxus, denn wer kocht zu Hause schon so auf den Punkt, dass er nicht mal für nen Moment zwei Hände zum Pfeffer mahlen benutzen kann? Eben. Diese Gewürzmühle hier ist auch elektrisch, hat aber noch ein kleines Extrafeature: Ein Spotlight auf die zu würzende Speise. Weiter in der Fortsetzung.pd302-pip.jpgDamit auch weiterhin das „eine-Hand-reicht“ Prinzip erfolgreich aufrecht erhalten bleibt, geht das Licht immer beim Mahlen an. Kein weiterer Knopfdruck nötig. Man kann sogar einstellen, wie fein  man Pfeffer oder Salz gemahlen haben möchte. 30 grobkörnige Dollars dafür. [bda]

[via cooking-gadgets]


  1. Für alle, denen es nichts ausmacht, dass sich die Pfefferkörner vor der Zermahlung in ein Fünftel des Gerätevolumens quetschen müssen und im Rest ein überaus großer E-Motor nebst Batterien residiert.
    …braucht kein Mensch!

  2. Brauchen? Sicher nicht. Aber schön zu haben. Ich finde die Teile sehr praktisch. Besonders, weil ich Essen unter Lux-Zahlen einer Hochsicherheitsgrenze nicht besonders schätze.
    Da ist das Nachwürzen mit den Teilen wirklich besser.

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