Handy mit Geruch


Asien- wenn's das nicht schon gäbe, müsst man es glatt erfinden. Denn wo sonst käme man auf die Idee, dass man per Handy auch unbedingt Gerüche versenden müsse?Dass Handys selbst Düfte verbreiten, hat sich SE ja schon einfallen lassen; NTT will jetzt aber einen draufsetzen und beginnt damit, ein Vorrichtung zu testen, in der 16 Kartuschen mit Basisgerüchen stecken, aus denen dann das gemischt wird, was ein Anrufer ausdrücken möchte.

Das System, das auch E-Mails als Anweisungen entgegennehmen kann, soll umgerechnet um die 130 Euro kosten und – Testerfolg vorausgesetzt – im nächsten März auf den Markt kommen. Und dann darf man sich auf die Hacks freuen, mit denen besonders einfallsreiche Gerüche für Menschen kreiert werden, die einem nicht ganz so nahe stehen .. [dj]

[Reuters]

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