OpenMac Hersteller will selbst vor Gericht ziehen

Die Firma Psystar mit Sitz in Miami zeigt sich kämpferisch. Sie bietet zwei PCs an, auf denen unter anderem auch Mac OS X 10.5 Leopard läuft, den OpenMac für gerade mal 400 Billigdollars und den OpenPro für 1000 US-Tacken. Apple schritt natürlich ein und für kurze Zeit waren die beiden Angebote von der Webseite verschwunden. Danach hieß der OpenMac OpenComputer. Psystar versichert, dass die Seite lediglich aufgrund von Überlastung zusammengebrochen sei. Zudem wolle man selbst gegen Apple vor Gericht ziehen. Weiter in der Fortsetzung.
openmac2.jpgNicht nur, dass die Psystar natürlich generell etwas dagegen hat, dass Apple seine Software an die eigene Hardware ketten will, zudem sei die Softwarelizenz für Mac OS X 10.5 Leopard ein Verstoß gegen das US-amerikanische Antitrust Gesetz, welches Monopole verbietet. Der OpenComputer mit Leopard wird mit einem 2,2 Ghz Intel Core Duo Prozessor mit integrierter Intel 950 Grafikkarte, zwei Gig DDR RAM und einer 250Gig großen Festplatte geliefert. Er hat zudem vier USB Ports und ein 20fach DVD+/-R Laufwerk. Nahezu jedes gewünschte Betriebssystem kann drauf gespielt werden, von Ubuntu Linux über Windows XP / Vista bis zu Mac OS X Leopard. Zudem können jederzeit sogut wie alle Bestandteile durch neuere ausgetauscht werden. [bda]

[via cultofmac]

  1. MacOS ist für Macs gemacht und nicht für PCs, ich seh zwar ein, dass Apples Computer nicht billig sind, aber wer ein Mal mit ihnen gearbeitet hat, der weiß genau wofür der saftige Preis verlangt wird. Ich wage es zu bezweifeln, dass der OpenComputer ähnliche qualität erreicht.

  2. Richtig so! Apple sollte kein Monopol auf irgendwelche software haben! ich hab mein Vaio auch mit Mac OS X ausgestattet. Alle beklagen sich, das Microsoft auf alles ein Monopol hat, Apple ist doch viel schlimmer! Übrigens, mein Vaio hat gleiche/bessere Qualität als ein Mac Book…

  3. Auch wenn es die gutgläubigen Applekunden ungern wahrhaben wollen: ja, es stimmt, auch Apple kaut seine Komponenten auf dem Weltmarkt ein und verbaut Standardkomponenten – ohne sie vorher einer jahrelangen Segnungsprozedur mit Buddhas Tränen und von Jesus verwandeltem Wein zu unterziehen. Genaugenommen ist deswegen ein Apple nicht ein Apple, sondern nurnoch ein x86-Computer (allgemein bekannt als „PC“) wie so viele andere auch. Und wenn ich mir eine Software kaufe – e.g. MacOS – dann darf ich sie verwenden. Auf welcher Hardware das gescheht, darüber hat der hersteller der Software nicht zu entscheiden, dafür fehlt ihm nämlich zumindest in Deutschland die rechtliche Grundlage.

  4. Apple-eigene Hardware gab es noch nie! Wenn, dann bitte IBM… ;-)

    Und dafür, dass Apple ach so toll ist haben sie ziemlich oft Entwicklungen aus dem PC-Bereich übernommen, ich sag nur „2. Maustaste“, „Intel-CPUs“ usw…

  5. >Und dafür, dass Apple ach so toll ist haben sie ziemlich oft >Entwicklungen aus dem PC-Bereich übernommen, ich sag nur “2. >Maustaste”

    jetzt hör auf rumzutrollen, sonst trolle ich mit und frage noch, wer die Maus überhaupt zuerst hatte… :-)

  6. Apple hat kein Monopol, und wird es auch nicht so schnell bekommen. Für ein Monopol ist die Marktbeherrschende Stellung Voraussetzung. Ich verklage ja auch nicht Ferrari weil ich die Steuersoftware nicht auf meinen VW übertragen kann. So ein Unsinn!!!

  7. „>Und dafür, dass Apple ach so toll ist haben sie ziemlich oft >Entwicklungen aus dem PC-Bereich übernommen, ich sag nur “2. >Maustaste”
    jetzt hör auf rumzutrollen, sonst trolle ich mit und frage noch, wer die Maus überhaupt zuerst hatte… :-)“

    hehe seh ich auch so.
    Wenn sich irgendwer was abgucken sollte dann hat das Apple wohl am wenigsten nötig. Dort werden die meisten Trends gesetzt und wenn sie nun Intel CPUs verbauen ist das auch nur gut für den Kunden (Guenstiger, Windowskompatibel).
    Mal ganz abgesehen davon, wie bekommt man ein Mac OS auf einen „Fremd PC“. Soweit ich weiß bekommt man das OS nur in Verbindung mit einem Mac Rechner und nicht einzeln so wie zB eine Windowsversion. Ich dachte zu kaufen gibt es immer nur die Updates oder liege ich da falsch? Ah ja und wenn jmd Monopolstellung hat dann ist das Microsoft, Windows läuft auf mehr Rechnern als man sich wünscht, auch auf unseren Bankautomaten…

  8. Wo kämen wir da hin, wenn jeder OS X installieren dürfte .. dann hätten wir diesen ganzen Viren-Blabla auch noch am Hals … das Zeug darf gerne bei den tollen Bill-Gates-Jüngern bleiben :D

  9. >Und dafür, dass Apple ach so toll ist haben sie ziemlich oft >Entwicklungen aus dem PC-Bereich übernommen, ich sag nur “2. >Maustaste”

    jetzt hör auf rumzutrollen, sonst trolle ich mit und frage noch, wer die Maus überhaupt zuerst hatte… :-)

    Xerox war’s ;)

    Dürfte für manchen Fanboy eine neue Information darstellen :P

  10. >Soweit ich weiß bekommt man das OS nur in Verbindung mit einem Mac Rechner und nicht einzeln so wie zB eine Windowsversion

    Dann weisst du relativ wenig, denn das ist quatsch!

  11. Ja da hab ich mich wohl getäuscht.
    Dachte bisher man kauft sich immer nur die Updates weil man sich ja eigentlich kein „Komplettes“ OS kaufen müsste weil bei einem Mac ja sowieso von Haus aus eins drauf ist…

    Maus hin oder her, jetzt hat Apple Multitouch.
    Das hat vielleicht auch jmd anderes erfunden aber Apple bringts unters Volk und bald werdens viele Nachahmen.
    Mir soll mal jemand einen ernsthaften Grund nennen warum ich mein MacBook wieder zu einen Windows Notebook umtauschen sollte!

  12. Liebe Apple Fanboys, wenn ich so lese was Ihr schreibt wird mir schon ganz anders… Ein Computer ist etwas zum Arbeiten, es ist völlig wurscht, ob da Windoofs oder Dreck OS X drauf ist, hauptsache man kann damit das erreichen was man vor hatte (und das geht immer egal mit welchem BS). Mann könnte meinen Ihr hättet sonst nichts zum lieb haben… Vielleicht versucht Ihr’s mal lieber mit einer Frau ;)

  13. >jetzt hör auf rumzutrollen, sonst trolle ich mit und frage noch, wer die Maus überhaupt zuerst hatte… :-)

    Ich wollte damit nicht ausdrücken, dass Apple alles vom PC klaut, das meinte ich nicht, aber Apple ist SEHR gut darin Sachen als IHRE Innovation hinzustellen und einen riesigen Hype darum zu veranstalten, obwohl es das Zeug vorher schon gab. Und Apple ist auch bekannt dafür, neue Wege zu beschreiten, was ja oft auch sehr positiv ist, aber manchmal werden diese Wege meiner Meinung nach zu stur durchgezogen, was andere Lösungsansätze aussperrt und die Integration von Fremdtechnologien (MP3s auf dem iPod z.B.) unnötig erschwert. Und meiner Meinung ist der Hauptgrund dafür, dass Apple den eigenen Mythos damit stärkt…

    > Wenn sich irgendwer was abgucken sollte dann hat das Apple wohl am wenigsten nötig. Dort werden die meisten Trends gesetzt und wenn sie nun Intel CPUs verbauen ist das auch nur gut für den Kunden (Guenstiger, Windowskompatibel).

    Hehehe, und genau das ist das Ding: es gibt Menschen, die wollen trendy sein, und die kaufen sich dann nen iPod/MacBook/bla, und es gibt Menschen, die wollen das Optimum an Preis/Leistung, und die bilden sich eine eigene Meinung. Oft kaufen die dann trotzdem Apple, weil die ja auch echt gute Produkte anbieten, aber eben nicht immer, und wenn, dann aus anderen Gründen als „es sieht hip aus und kostet mich ein Vermögen“…
    Die ursprüngliche Aussage meines Postings sollte allerdings sein, dass Apple sehr gut darin ist zu behaupten „das was wir machen ist das Beste der Welt, unser Weg ist der einzig richtige“. Und Apple-Fans glauben das. Aber viele (nicht alle!) dieser „besten Dinge der Welt“ sind halt nun mal k***e, und das merkt auch Apple früher oder später und rudert dann zurück. Dieses Umschwenken auf die „Wege der Allgemeinheit“ wird dann allerdings WIEDER als „große Innovation“ verkauft, und das ist halt irgendwie etwas Banane, wenn du mich fragst (was keiner tut, ich weiß^^).

    >Ah ja und wenn jmd Monopolstellung hat dann ist das Microsoft, Windows läuft auf mehr Rechnern als man sich wünscht, auch auf unseren Bankautomaten…
    In der Tat, Monopolismus kann man Apple nicht vorwerfen. Aber Microsoft hat schon so viele Klagen verloren, weil ihre Software (Windows, IE, ect) das Aufspielen/Integrieren von Konkurenzprodukten erschwert (gerade wieder Google-Search vs. MS-Suche), und das ist nicht unberechtigt. Apple macht das so ähnlich allerdings schon seit Jahren.

    Anyway, falls das hier so rüberkam, ich find Apple nicht schlecht, ganz im Gegenteil, ich kenn mir nur zu gut mit Rechnern aus, um mir einen zu kaufen. Außerdem fehlen mir für solche Spielzeuge die finanziellen Rücklagen… ;-)

  14. „Liebe Apple Fanboys, wenn ich so lese was Ihr schreibt wird mir schon ganz anders… Ein Computer ist etwas zum Arbeiten, es ist völlig wurscht, ob da Windoofs oder Dreck OS X drauf ist, hauptsache man kann damit das erreichen was man vor hatte (und das geht immer egal mit welchem BS). Mann könnte meinen Ihr hättet sonst nichts zum lieb haben… Vielleicht versucht Ihr’s mal lieber mit einer Frau ;)“

    Kann ich jetzt gar nicht verstehen.
    Also Betriebssystem find ich jetzt schon wichtig.
    Ich glaub mein Photoshop etc. läuft nämlich nicht unter DOS. Mal ganz abgesehen arbeite ich mit meinem Macbook lieber als mit meinem PC der fast genauso schnell ist, fast ausschließlich wegen dem Betriebssystem.

    Und wollte auch mal sagen dass ich nicht einer von den Fanboys bin die alles von Apple toll finden und Microsoft nur schlechtes zuschreiben. Ich mag das OS X lieber und verstehe nicht warum sich so viele Windows User dagegen so sperren.

  15. da das os bei der installation wissen möchte welchen beruf du hast(was denkt ihr eigentlich was mit den daten geschieht)
    weiterhin keine möglichkeit während der installation besteht das ding zu partitionieren

    das mac book in schwarz teurer ist als das weiße(so werden in und outgroups weiter unterteilt)

    da es ein äußerst schlechtes preis leistungsverhältniss bietet(vergleicht einfach mal die verbauten komponenten, mit den anderer notebookhersteller)

    weil der support schlecht ist (ich mußte meines mal einschicken es war der horror)

    nun zum air dingens die performance der ssd(festplatte)
    ist misserabel im vergeich mit einer herkömlichen 2,5er festplatte (schreiben knapp 25 mb lesen knapp 50mb)
    ein lächerlicher usb port , kein firewire (jetzt kommt mir bitte keiner und sagt firewire ist ein synonym für apple ES ARBEITEN ÜBER 60 FIRMEN AN FIREWIRE)
    das optische laufwerk wenn manns den optional für bares geld erwirbt, kann nicht an normale usb steckplätze gesteckt werden
    die möglichkeit daten über andere rechner zu brennen setzt voraus das auf diesen die mac software installiert ist

    der bildschirm ist spiegelt und eignet sich somit nicht zum lesen und ist weiterhin zu klein um sich vernünftig webinhalte anzeigen zulassen.

    weiterhin ist es mit diesem gerät nicht möglich das ogg format abzuspielen, genausowenig wie mit dem i phone.

    ich bin froh das ich mein macbook verkauft habe
    mittlerweile arbeite ich mit linux und windows beide gefallen mir besser als osx

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