Neues Design für MacBooks und MacBook Pros?

Laut Appleinsider werden die künftigen Generationen MacBooks und MacBook Pros einer anderen Designrichtlinie folgen als bisher. Die größten Veränderungen werden die 13 Zoll MacBooks erfahren, hier will Apple in erster Linie das Plastik loswerden und durch umweltfreundlichere Materialien wie beispielsweise Aluminium, in der Form wie es auch im Flugzeugbau verwendet wird, oder auch Edelstahl ersetzen. Weiter in der Fortsetzung.
Unangetastet sollen lediglich die Größen von 13, 15 und 17 Zoll bleiben, ansonsten wird sich das Design vor allem an den Ecken und Kanten verändern. Vermutlich eher in Richtung MacBook Air, wenn auch nicht ganz so dünn, schließlich will man die Laufwerke nicht raus schmeißen. Mit den neuen Modellen ist nicht vor dem dritten Quartal 2008 zu rechnen. [bda]

[via theaftermac]

  1. @Autor: Du warst aber noch nicht ausgeschlafen als du den Artikel verfasst hast, oder?

    „Die größten Veränderungen werden die 13 Zoll MacBooks erfahren […]“
    „Unangetastet sollen lediglich die Größen von 13 […] Zoll bleiben […]“

  2. @stefan: Du warst aber noch nicht ausgeschlafen, als du das gelesen hast – oder?
    Es gibt optische Veränderungen beim 13″-MacBook, lediglich die Größe von 13″ wird bestehen bleiben.

  3. Aluminium ist umweltfreundlicher als Plastik??? Da muss ich wohl etwas verpasst haben.. Alleine der Abbau ist sher umweltbelastend und dann noch die Verarbeitung, extrem Energieverzehrend..
    Also meines Wissens her ist es genau anders herum ;-) Aber „Plastik“ ist zur Zeit wohl ein bisschen negativ behaftet.

  4. Dir ist klar Pesi, dass „Plastik“ (Kunststoff) aus Erdöl gemacht wird? Und so schwierig und energieaufwändig ist die Verarbeitung von Alu nun auch nicht, da der Schmelzpunkt nicht sonderlich hoch liegt. Und mal abgesehn von der besseren Recyclebarkeit von Alu siehts auch deutlisch schicker aus.

  5. So ein Quatsch! NXS hätte in Chemie und Geografie Untericht mal aufpassen sollen.
    Alu ist kein in der Natur vorkommender Rohstoff, sondern muss erst aus Bauxit gewonnen werden. Und auch im recycling dürfte Alu wesentlich mehr verschlingen als der Kunststoff!
    Sind wohl rein strategische Erwägungen.

    Im Hall-Héroult-Prozess wird das Aluminiumoxid in einer Kryolithschmelze aufgelöst und elektrolysiert (Schmelzflusselektrolyse). Der Prozess ist aufgrund der hohen Bindungsenergie des Aluminiums recht energieaufwändig. Der Energieeinsatz liegt bei 13 bis 15 kWh elektrischen Stroms pro produziertem kg Aluminium. Das entspricht einer CO2-Freisetzung von durchschnittlich 8,4 kg CO2 pro hergestelltem Kilogramm Roh-Aluminium

    Quelle: wikipedia.de

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