Energiesparen mit Tageslicht

Dieses System zur Beleuchtung eines Hauses mit Tageslicht finde ich super! Hätte ich ein Haus, ich würde auf jeden Fall solche SolaTubes einbauen lassen. Nicht nur aus dem Energiespargedanken heraus, sondern auch, weil Tageslicht einfach total angenehm ist, vor allem zum Arbeiten. Die SolaTubes leiten durch ein raffiniertes Reflektiersystem in der Röhre das Tageslicht ins Haus. Dunkle Eingangsbereiche können so beispielsweise ohne größeren Energieaufwand aufgehellt werden. Weiter in der Fortsetzung.
solatube1.jpgDas heißt aber nicht, dass man sich nicht gemütliche schummrige Ecken bewahren darf. Den Preis habe ich per Email angefragt und werden ihn nach Erhalt der Antwort einfügen. Übrigens hat die Firma auch andere praktische Solargadgets für Hausbesitzer, wie den Solarventilator für den Dachboden. [bda]

[via uncrate]

  1. Ob das ganze auch luftdicht ist und ob es eine Wärmebrücke erzeugt wird nicht geklärt. Wenn man ein gedämmtes Dach hat sollte man das wohl besser lassen !?

  2. wenn ich mal raten soll, ist das nen ordentliches bündel glasfaser mit einer kolleltor-optik auf dem dach und ein er, die streut im haus. sollte also luftdicht sein und die dämmung nicht beeinflussen?!?!?

    aber ist reine mutmaßung

  3. erinnert mich doch stark an die sache mit den schildbürgern und dem rathaus ohne fenster (wasserhan um licht einzulassen, bzw. mit der schubkarre licht reinbringen)…

    gruss

  4. Gibts schon.. ich mein in Tokio oder so.. wo sehr wenig tageslicht in die wohnsilos kommt.
    Glasfaserbündel werden es nicht sein (zu teuer), sondern eher nur Spiegeltechnik… Und da die nach möglichkeit nicht zustauben sollen wirds es relativ luftdicht sein.

    Sinnig ists auf jedenfall… besonders wenn man sich die schicken modernen einfamilienhäuser ansieht die mittlerweile nur noch schießscharten als fenster haben…

  5. gabs mal mit Prismenfolie in einem langen Rohr, das in größeren Räumen das Licht gleichmäßig verteilt, welches draußen „eingesammelt“ wurde. Ich erinnere mich da an eine Pressemeldung der TU-Berlin, glaube ich, vor mehreren Jahren. Die Prismenfolie lässt das Licht am anfang des Rohrs im Raum nur schwach austreten und reflektiert einen großen Teil weiter, der dann langsam über den Rest des Rohrs verteilt herausgelassen wird. Irgendwie war auch mal die Rede davon, dass das System im S-Bahnhof Potsdamer Platz in Berlin eingesetzt werden soll, hab dann aber nichts mehr davon gehört. Kann sich jemand daran erinnern?

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