„Keene jute Jejend“ …

... warnte vor Jahren ein Berliner Taxifahrer einen Freund von mir, der einen nach üblichem dafürhalten eigentlich recht friedlichen Teil Kreuzbergs aufsuchen wollte (61 - wem's was sagt).

Diese Aufgabe des Droschenkutschers soll den Vorstellungen von Honda zufolge jetzt ein neues GPS übernehmen, das auf örtliche Polizeiberichte zugreift und vor allzu „malerischen“ Gegenden warnt.

Das GPS überprüft auch, in welchen Gebieten es zu besonders vielen Diebstählen kommt und ob etwa Vorfälle von Vandalismus bekannt sind. Der besorgte Automobilist kann sich sagen lassen, welche Kriminalitätseinstufung die gerade befahrene Straße hat und auf dieser Basis entscheiden, ob er dort wirklich parken will oder nicht.

Einstweilen will Honda das Präventionsinstrument nur in Japan anbieten, aber wenn’s Erfolg hat, wird man es sicher bald auch in hiesigen Automobilen klauen sehen können. [dj]

[Inventorspot]

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