Kleine Pochierhilfe

Als bekennender Kochsendungsfanatiker, der auch in den Programm(un)tiefen anderer Nationen wildert, fällt mir immer wieder auf, dass im so genannten Fine Dining des gesamten englischsprachigen Raums sehr häufig pochierte Eier Verwendung finden. Eine Zubereitungsart, die hierzulande seltsamerweise nicht so wahnsinnig viele Anhänger hat (oder ist das nur mein Eindruck?). Dabei können pochierte Eier ganz prima schmecken. Ich habe mal welche gegessen, die in Rotwein gegart wurden... das sah zwar etwas gewöhnungsbedürftig aus, schmeckte aber oberlecker. Weiter in der Fortsetzung.
11ysyav2wl_sl500_aa160_.jpgWer es selbst mal ausprobieren möchte, der muss sich nicht gleich diese Poach Pods aus Silikon besorgen. Wichtig ist, dass das Wasser nur simmert und nicht heftig sprudelt. Und zum Ausprobieren tut es eine Suppenkelle völlig, einfach das rohe aufgeschlagene Ei vom Schöpfer sanft ins Wasser (oder was auch immer) gleiten lassen und so rechtzeitig wieder herausfischen (mit der Schaumkelle), dass das Eigelb noch flüssig ist. Wer dann wirklich Geschmack an pochierten Eiern findet, der kann dann immer noch 10 halbflüssige Dollars für ein Zweierset Poach Pods ausgeben. Dann rentiert sich das. Und: Man kann sie übrigens auch zum Backen verwenden. [bda]

[via cooking-gadgets]

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising