Der Zeitzeiger für den Formel-1-Möchtegern-Piloten


Der Automobilsport ist auch nach dem Ausstieg des knautschgesichtigen Kerpeners noch so attraktiv, dass alle möglichen Designer daran orientieren, wie hier zum Beispiel John Pszeniczny (was’n Name) mit der F1/Carbon-Uhr.

Die bietet nicht nur Stoppuhr und Runden-Zeitnehmer, sondern auch noch die aktuelle Zeit für alle Städte in denen die Rennen ausgetragen werden. 18 integrierte Rubine sorgen dafür, dass das Schmuckstück nicht nur teuer aussieht, sondern es auch tatsächlich wäre – wenn jemand das Konzept realisieren würde. [dj]

[Yanko]

 

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