Moderne Nachtlampennostalgie


Menschen, die sich an Abbildungen unserer Vorfahren ergötzen können, wie sie nachthemdbekleidet im Schein eines Kerzenhalters durchs Halbdunkle tappen, könnten Gefallen finden an „Good Night Eileen“, wie sich diese Beleuchtungsvorrichtung nennt.

Im „Ruhezustand“ sitzt die Lampe auf einer Basisstation, wo sie via Magnetinduktion aufgeladen wird. Nimmt man sie vom Sockel, erstrahlt ihr LED-Licht und leuchtet dem Träger, wohin auch immer er mit ihr marschiert.

Über den Praxisaspekt allerdings darf man wohl grübeln, denn wer verfügt schon über Räumlichkeiten, in denen es keine eigenen Lampen gibt? (Naja, Österreich fällt mir da ein, wo das ja wohl gerade neuer Volkssport wird.) [dj]

[Yanko]

  1. Das war ja ne ganz unfaire Berichtserstattung!!! :-(

    Jetzt hast du mich voll heiß auf diese super-coolen Lampen gemacht und was sagt das Internet? Das das Ganze nicht zu kaufen gibt :-(((((((

    Jetzt habe ich eine Mail an die Designerin geschrieben. Vielleicht haben wir ja doch Glück und das Baby wird irgend wann auch wirklich zu besitzen sein *freu*

    PS: sehr schöne Seite! Ich besuche diese jeden Tag und viel zu oft wird hier von sehr schönen Dingen und sehr guten Idden berichtet, welche leider nie produziert werden *enttäuscht*

    Gruß

  2. Kann mich jemand aufklären was es mit dieser (anscheinend grenzwertigen) österreichischen Volkssportgeschichte auf sich hat, das wäre nett, verstehe nämlich nur Railstation.

    btw sehr schöne Lampe.

    Gruß Christoph

  3. Tja wenn ich Yanko lese frag ich mich immer ob die Jungs und Mädels dort kein echtes Geld verdienen wollen. Da entstehen die tollsten Konzepte und so gut wie nie ein Produkt :-(
    Allerdings hat manns ja bei der russischen OLED-Tastatur gesehen wie lange es dauert und wie teuer es wird, wenn mal einer ernst macht !

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