Kuscheln mit Opfern!

Entweder man kann mit Blut und Gedärmen was anfangen - oder eben nicht. Also, schon klar hoffentlich, im übertragenen Sinn. Splatterfilme beispielsweise. Oder eben diese Roadkill Plüschtiere. Momentan gibt`s nur einen Waschbären der es leider nicht auf die andere Straßenseite geschafft hat oder ein unter die Räder eines Lastwagens geratenes Karnickel. Doch weitere Tiere sollen folgen. So zum Beispiel...
roadkillracoon.jpg... der gern immer mal wieder auf Landstraßen zu bewundernde platte Igel. Oder wie wärs mit einem zum Takt der Straße kopfwackelnden Fuchs, der inmitten einem geschmackvollem Arrangement aus Gedärmen und Körpersaft die Hutablage des Autos ziert? Ich finde, dass man damit durchaus politisch korrekt darauf hinweist, dass man begriffen hat, welche wichtige Rolle der Mensch im empfindlichen Gefüge der Natur spielt... [bda]

[via boingboing]
http://www.boingboing.net/2008/05/08/plush-roadkill-anima.html

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