Karbon Nanotubes: Nicht einatmen!

Einer neuen Studie zufolge sind eingeatmete Karbon Nanotubes genauso gefährlich wie eingeatmete Asbestfasern. Nicht im geringsten erstaunlich, finde ich. Jetzt stellt sich allerdings die Frage, ob fertige Produkte, die aus solchen Nanotubes gemacht werden könnten, die winzig kleinen Partikel überhaupt freisetzen (können). Bislang kommt die Technologie etwa bei der Herstellung von Tennis- und Baseballschlägern zum Einsatz. Das könnte der Nanotechnologie...
carbonnanotubes_064.jpg... einen Schlag versetzen, da nun die Energie erst einmal in die Erforschung der Sicherheit des Werkstoffes fließen muss. Müsste. Oder man macht es so wie bei Asbest: Erst mal verdienen verbauen was geht und medizinische Studien den Generationen überlassen, die mit den Kosten für die Behandlung der Folgeschäden zu kämpfen haben. Ich befürchte fast, dass es so kommt. [bda]

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