Auf den Spuren von Q …


... bewegt sich Veldini mit einer Armbanduhr, die nach James Bonds technischem Helfer benannt ist. Dabei hatten Designer Taylor Welden und sein Team allerdings weniger den High-Tech-Kram im Sinn, der in den Roger-Moore-Zeiten so richtig erblühte, sondern mehr so das, was der Geheimagent zum alltäglichen Handwerk (Einbrechen, Töten etc.) benötigt.

Für die Q-Uhr, die sich derzeit noch in Produktion befindet, soll es je eine Variante für Outdoor, Spionage und Alltag geben. Unter letzteres dürften harmlose Dinge wie Spiegel, Flaschenöffner etc. fallen; ambitionierter ist z.B. die Spionage-Ausgabe mit Dietrich-Set, Glasschneider, Messerklinge und ähnlichem.

Mal ganz abgesehen davon, dass man damit mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht ins Flugzeug kommt, sollen auch die Preise erheblich werden: Los geht’s mit Sterling-Silber für 2.000 bis 3.000 Dollar, und bei Platin landet man dann im bereich 10.000 bis 15.000 Dollar. [dj]

[Born Rich]

  1. Da passt sicherlich auch eine Menge Plastiksprengstoff rein. Und wer ein wahrer Salon-Dschihadi sein will, der legt für den Abgang mit Stil sicherlich auch 15.000 hin. Die Qle Q-Uhr für Quaida’s Al.

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