Individualität und Massenproduktion

Lampen! Man kann weder genug von ihnen noch ausreichend ausgefallene haben. Nichts ist in meinen Augen gemütlicher, als eine ganze Vielzahl kleinerer (oder zumindest nicht so wahnsinnig heller) Lampen, die einen Raum von verschiedenen Stellen aus sanft beleuchten und gleichzeitig als Hingucker fungieren. In dieses Schema passt die Origami-Lampe von Designer Thomas Hick, der wirklich an alles was relevant ist gedacht hat. Zum einen besteht der (noch zu faltende) „Schirm“ der Lampe aus einer quadratischen, 0,8 Millimeter starken und vorgestanzten Edelstahlplatte, die ...
folding_lamp.jpg
... leicht zu versenden ist und gleichzeitig noch genug Gestaltungsraum für den potentiellen Käufer lässt, die Lampe in verschiedene Formen zu falten. Ganz zu schweigen davon, dass die Produktion solcher perforierten Bleche auch eher unkompliziert ist. Die Art der Faltung, wie offen oder geschlossen das Blech um die Birne geschlossen wird, bestimmt die Menge des Lichts, die von der Folding Lamp ausgeht. Das kann lediglich das Licht sein, das durch die Lochperforation dringt, oder auch mehr, wenn man den Schirm nicht vollständig zusammenfaltet. Individualität und Massenproduktion müssen sich also überhaupt nich ausschließen. [bda]

[via dvice]

  1. Ui Lampen,
    ja kann man nie genug haben nur bin ich inzwischen an dem punkt angelangt, dass ich nicht alle gleichzeitig anmachen kann …. und automatische steuerung zum fließenden übergang ist (aus zeitmangel) auch noch nicht weitgedien. Also herscht erst mal einkaufs/bastelstop.

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