Laden ohne Kabelsalat

Wenn man wirklich nicht nur ein Gadget hat, das ab und zu mal geladen werden muss, dann finde ich eine „Ladestation“ wie die hier abgebildete gar keine schlechte Idee. Im Gegenteil. Man kann die Contactbox ja auch für andere Dinge wie Schlüssel, Sonnenbrille, Postkarten und dergleichen verwenden, wenn der Platz mal nicht von Handy oder MP3-Player besetzt wird. Die Kabel...
contactbox_wall_open_146.jpg... finden in diesem Fall ein geräumiges Versteck im Kasten. Gibt es in Rot, Schwarz, Weiß oder Eiche für 81 europäische Einer... Wobei ich mir bei dem Preis überlege, ob man das nicht günstiger selber bauen kann. Was braucht man schon? Gummischnur, Holz, ein paar Schrauben und Farbe. Und ne Steckdosenleiste. So wahnsinnig schwer kqann das nicht sein. [bda]

[via techiediva]

  1. Findet ihr das nicht furchtbar umständlich, jedesmal die Gummischnur zwischen Zeigefinger und Daumen zu nehmen und dann das Handy behutsam da reinstecken und noch zu prüfen, ob es auch ja recht fest hält?

  2. Erstens dieses, Zweitens denke ich, der Kabelsalat hat sich lediglich HINTER dieses Türchen verlagert. Zumindest hat es auf dem unteren Bild den anschein.
    Trotzdem schick.

  3. es gibt plötzlich 10 mio tolle lade-stationen für viel geld… und alle kaschieren bloß kabel, das kann man selber basteln :-D (ich habe nen blumentopf mit ner art „deckel“, der gleichzeitig ne ablage für handy, nds und mp3 player is u aus dem nur die anschlüsse gucken in n paar minuten gebaut, steht neben dem bett, sieht nett aus, setzt keinen staub an und kostet an material

  4. @neLLi tHe kiD:
    Stell doch bitte mal Bilder von deinem Blumentopf rein.
    Bei mir verdursten die Pflanzen immer, daher hab ich genug Töpfe über. :P

  5. @sebastian: Du kannst dir keinen Blumentopf mit einer draufgelegten CD vorstellen, durch deren mitte die Ladekabel durchgehen?! o.Ô

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising