Pong am Esstisch


Pong hat zwar schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel, hat aber trotz (oder gerade wegen) seiner Simplizität eher an Faszination gewonnen.

Und so hat der deutsche Designer Moritz Waldemeyer auf der MOMA-Ausstellung Elastic Mind auch Erfolge gefeiert mit seinem Pong Table, der im bürgerlichen Leben einer ruhigen Existenz als Esstisch nachgeht.

Wenn aber seine Besitzer mal so richtig wild einen draufmachen wollen, schalten sie ihn in den Spielmodus und können Dank der Hilfe von 2.400 LEDs und zwei Trackpads großflächig Pseudo-Tischtennis spielen. Schön. Und das jetzt bitte noch als PacMan, Space Invaders etc. etc. [dj]

[CubeMe]

  1. Ja mei o mei!

    Pong hat ja mal rein gar nichts mit Tischtennis am Hut – geschweige denn Pong sei ein Pseudo-Tischtennis.

    Richtig ist und wäre – Tischtennis ist ein Pseudo-Pong, eh?!

    *grins*

    Aber muss sagen der Tisch gefällt mir wirklich gut. Interessant zu wissen wäre: Gibt es da auch eine LED-Fehler-Klasse? *grins*

    Gruß Dani

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising