Lernen modern


Das Gros der Gadgets, die man normalerweise so mit sich durch die Gegend schleppt, dient ja vor allem der persönlichen Erheiterung und wird dann und wann auch noch mal zum Arbeiten verwendet; Lernen steht in der Regel nicht so sehr im Vordergrund.

Könnte man mit all diesen Gerätschaften aber durchaus auch machen, wie die Designerin Lena Edman findet, die ein Set aus UMPC, PMP und 60 Mini-E-Ink-Displays entworfen hat, das so ziemlich alle Bedürfnisse abdecken soll, die z.B. der studentische Alltag mit sich bringt.

Ein UMPC mit Multitouch-OLED-Screen und personalisierbarer Benutzeroberfäche ist durch Fingerabdruckleser gesichert; ein PMP soll dazu dienen, Vorlesungen aufzunehmen, Audio-Bücher anzuhören und eigene Notizen aufzunehmen.

Die E-Ink-Täfelchen schließlich sollen als beidseitig beschreibbare Notizzettel dienen, die in Würfeln angeordnet werden und sich ähnlich wie herkömmliche Karteikarten zum Auswendiglernen verwenden lassen. [dj]

[Yanko]

lena_edman4.jpg

  1. Das Konzept als solches gefällt mir gut, wäre schön wenn sich dafür ein Hersteller finden würde.
    Nur hapert das ganze an zwei wichtigen Punkten. Denn ersten gibt es noch keine Markttauglichen E-Ink Displays für die Karten und zweitens, fehlt die Stromversorgung und die passenden Halbleiter dafür, damit man die Karten auch so dünn wie abgebildet herstellen kann.

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