Der Fluch von Google Earth


Die britische Jugend, der ja im Prinzip alles zuzutrauen ist, soll Pressemeldungen zufolge ein neues Hobby haben, bei dem Google Earth den unfreiwilligen Helfer spielt.

Das Jungvolk sucht sich in dem Programm einen schönen Swimmingpool aus, verbreitet dessen Adresse (vorzugsweise über eins der einschlägigen Social Networks) und kreuzt dort – gerne mal kostümiert und mit Getränken versehen -für eine kurze Spontan-Party auf. Eintige Spur des Treibens sind oft die hinterlassenen Bierdosen.

Bis jetzt war wohl vor allem der Süden Englands von diesem Phänomen betroffen, aber sbald das Wetter besser wird, befürchtet die Polizei eine epidemische Ausbreitung. Und wir können vor Nachahmung auch nur warnen. [dj]

[Daily Mail]

  1. Well Well, me is amused.
    .
    Nette Idee…. *räusper*… ok.. Landfriedenbruch…verboten…
    .
    Aber was ich mich da so rein technisch mal frage: normal hat man doch n swimmingpool am haus, isn’t it ? Da würden deren bewohner das doch mitkriegen.
    Oder lagern sich die Tommis das aufs land aus ? Schrebergarten mit pool… ?

  2. bleiben wir bei hausfriedensbruch, um nicht gleich die pferde scheu zu machen und im pool des bundeskanzleramtes einzusteigen!!!!
    oder vielleicht doch mit angie plantschen;)

  3. Och, wenn sich bei mir ein Haufen Junge Frolleins entscheiden würde spontan eine Poolparty zu feiern wäre ich nicht unbedingt abgeneigt….müssten sich auch nicht extra kostumieren :D

  4. Quelle: Daily Mail? Hört sich zwar nett an die Idee aber die denken sich immer allen möglichen Scheiß aus, kann genau so gut nur ausgedacht sein.

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