Linux auf dem Stick

Der Mandriva Flash 2008 Spring soll der erste kommerziell vertriebene Linux-USB-Stick auf dem Markt sein: Für 59,90 Euro kann man nicht nur sein eigenes Betriebssystem mit sich herumtragen, sondern bekommt auf dem 8GB-Stick auch noch Platz für etliches anders.

Um das OS zu nutzen, muss man einfach nur den Stick einstöpseln, und schon geht’s los. Um wenn man wieder mal mit Ungläubigen zusammenarbeiten muss, kann man mit exklusicen Mandriva-Tools sämtliche Dokumente und Einstellungen aus Windows auf den Stick importieren. [dj]

[Red Ferret]

  1. Na so neu ist das auch wieder nicht. Mir ist mehr als ein Online-Shop bekannt, der mehrere Linux Distros auf USB-Stick vertreibt. Ich will jetzt keine Namen nennen, aber im Linux-Magazin wird das regelmäßig beworben.

  2. das ist nichts neues… als nächstes kommen sie mit windows aufm usb stick, wer brauch das bitte?! (wobei das sogar bei festplattencrash oder ähnlichem sogar noch sinnvoll wäre…)

  3. Zumindest möglich ist das mit dem Windows auf USB-Stick allemal, wenngleich mit viel gefrickel (weil ja der USB-Treiber im Vorfeld geladen werden muss). Es gab hierüber mal einen Artikel in der c’t.

  4. kann man auch schon mit ubuntu selber machen, bin absolut zufrieden damit. ist allerdings gut um linux weiter zu verbreiten.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising