Nachhaltiges Biertrinken


Der ist gut: Desigenr Michael Roller und die Kumpels, mit denen zusammen er den Kegstand entwickelt hat, behauptet allen Ernstes, sie hätten mit einer Diskussion über das beliebte Öko-Thema Nachhaltigkeit beim Biertrinken begonnen.

Der Lebenszyklus eines Bierfasses sei allerdings optimal – kaufen, leertrinken, zurückbringen, wieder füllen lassen etc. -, so dass sie ihre Ambitionen auf das „Wie“ des Trinkens gelenkt hätten. Und auf den Kegstand gekommen seien.Der Mobiltresen wurde unter besonderer Berücksichtigung der Themen Transport, Betrieb und Unterhaltung konzipiert, und das geht so:

  • Transport: Der Kegstand ist dank Rädern und Griffen leicht von Ort zu Ort zu schaffen.
  • Betrieb: Der überwiegende Teil der Menschheit trinkt sein Bier kalt. Um das zu gewährleisten, ohne dass man sich einen Bruch hebt, wenn man das Fass in einen Eiskübel hievt, wurde der Kegstand so konstruiert, dass man das Fass nur etwa 30 cm auf den unteren Teil anheben muss, wo es befestigt wird. dann kommt eine Abdeckung drauf, auf die Eis gekippt wird, und darauf dann wieder ein Deckel. Das geschmolzene Wasser wird entfernt, indem man einen Stöpsel zieht.
  • Entertainemnt (hier schwächelt es etwas): Der Kegstand hat ein Display, das zeigt, was man für ein Gebräu gerade trinkt, so dass man nicht immer den Schankknecht und/oder Gastgeber belästigen muss.

Insgesamt ist das natürlich alles ziemlich amerikanische Trinkkultur, aber im Prinzip ist die Idee nicht schlecht – so kann man immer mit dem eigenen Tresen durch die Gegend karren, sich an einer interessanten Stelle niederlassen und die Vorgänge in der Umgebung bei einem Tässchen Erfrischungsgetränk kommentieren. [dj]

[Yanko]

kegstand3.jpg

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