Superbillig: RazorBook 400

Ein kleiner PC-Hersteller aus Florida springt nun auch auf den Zug der Billignotebooks auf. Das Teilchen hört auf den Namen Razor 400, kostet knapp 300 US-Flocken und ist somit zur Zeit wahrscheinlich das günstigste seiner Art (afaik). Der Preis unterbietet nicht nur die Konkurrenz auf dem Laptop Markt, es ist auch noch billiger als herkömmliche UMPCs und angekündigte MIDs. Sicher ist das Razor 400 kein Powerpaket, könnte aber dennoch eine nette Möglichkeit sein, um unterwegs...
nbook_ingenic.jpg... ins Internet zu gehen und an kleineren, nicht ganz so komplexen Programmen zu arbeiten. Das sieben Zoll große Widescreen Active Matrix TFT LCD hat eine Auflösung von 800 mal 480 Pixeln, das Mini-Notebook hat ein vollständiges Keyboard, 521 MB DDR2 RAM, läuft mit einem Linux Betriebssystem und hat vier Gig Flashspeicher. Bezüglich Konnektivität bietet es WiFi (802.11b/g), das sich automatisch an einem x-beliebigen Hotspot ins Internet einklinkt, Ethernet (10/100 LAN) und immerhin drei USB 2.0 Anschlüsse. Zum Booten braucht es übrigens 15 Sekunden. [bda]

[via tgdaily, 3kcomputers]

  1. Die Displayauflösung ist wohl ein Witz.
    Was für ne CPU ist denn drin?
    3 USB finde ich hingegen gut. mein 13,3er hat nur zwei.
    Ich vermute allerdings, das die Tasten zu klein zum vernünftigen schreiben sind.

  2. Im Link heißt es „energy saving 400Mhz CPU“, solche Prozessoren werden üblicherweise nicht in Notebooks sondern in Navis, PMPs und Smartphones eingesetzt.

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