Erfinder bei der Arbeit

Schön, mal Bilder von einem Menschen zu sehen, der nicht nur etwas erfunden hat, sondern auch bereit ist, die Innovation am eigenen Körper vorzuführen – in diesem Fall einen MP3-Player, der sich mit Augenbewegungen steuern lässt.

Dazu benötigt er die mit Spezial-Chips versehenen Kopfhörer, die gerade etwas klobig an seinen Ohren kleben: Mit schnellen Augenbewegungen nach rechts oder links scrollt er vor und zurück, und Augenrollen nach oben oder unten regelt die Lautstärke.

Sollte sich das durchsetzen, wird die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in absehbarer Zeit entweder eine furchtbar lustige oder gruselige Angelegenheit (je nach geistiger Verfassung des Betrachters). [dj]

[Shiny Shiny]

  1. Im Alltag absoluter Mist.
    Das heißt nämlich man dürfte nur noch gerade aus schauen.
    Ein Blick zur Seite heißt nächstes/letztes Lied ….

    Vielleicht was für daheim auf dem Sofa oder so aber sonst … schwachsinniges Teil

  2. Vielleicht denkt mal jemand daran dass es zum einen ein Prototyp ist und es zum anderen Menschen auf dieser Welt gibt, welche zur Bedienung von Gerätschaften ihre Hände nicht benutzen können. Man kann diese Steuerung ja mit allem möglichen Kombinieren um es zu steuern – und selbst wenn nicht, meinst Du ein Querschnittsgelähmter hätte nicht auch gerne einen MP3-Player? Den er selber bedienen kann?

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