Splitgrill für gesellige Tafelrunden

Solche Konzepte liebe ich, und ich würde sie noch viel mehr lieben, wenn sie denn dann auch verwirklicht würden. Das Tischgrill Konzept von Chris Fox sieht statt einem großen Gemeinsachftsgrill in der Mitte eine ganze Reihe von kleineren, individuellen Grills und Platten vor, die in Reihe geschaltet werden und somit auch nur eine Steckdose brauchen. Schick! So kann jeder sein Fleisch genau so braten wie er es mag, Gemüsefreunde müssen den Grillplatz nicht mit den bösen Fleischfressern teilen und keiner muss über mangelnde Beschäftigung klagen. Das Konzept...
social_cooking3.jpg... sieht Grillplatten, Heizplatten zum Warmhalten und Kochplatten zum Erhitzen vor. Vielleicht wäre es gut, dem Konzept noch ein wenig Schutz angedeihen zu lassen, im Sinne von Griffen, die kühl bleiben, damit man schnell mal umarrangieren kann ohne sich die Flossen zu verbrennen. Ob elektrischer Strom tatsächlich die beste Lösung für sowas ist, da bin ich mir auch nicht sicher. Vor allem wenn es viele Einzelteile wie hier sind, kann ich mir vorstellen, dass der Verbrauch immens ist. [bda]

[via gizmodo US, yankodesign]

  1. Was außer elektrischem Strom sollte es denn sonst sein?!? Gas? Und zum Umarrangieren braucht man dann jedes mal einengeprüften Heizungsbauer? Oder Kohle? Wo ist der Kamineffekt bei so flachen Teilen? Sowas flexibel umzusetzen geht m.E.n. nur mit Strom.
    Euer Captcha ist Mist. Wozu überhaupt? Wurde hier etwa Spam gepostet?

  2. coole sache, aber ich versteh nicht, wie der strom von einem zum anderem teil gehen soll, hat jeder baustein nur zwei kontaktflächen oder sind alle vier seiten dazu geeignet? (ka wie das gehen sollte) falls ersteres, dann hat man ja bestimmte eckplatten etc, hrm

    captcha versteh ich auch nicht, bei meinem blog reichen Akismet und bad behavior
    nebenbei gesagt, hab ich gerade nen captcha bekommen, den man nicht sehen kann…

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