Schreibtisch für Wegräumer

OSOM, wie Desigern Thomas Broen, diesen Schreibtisch getauft hat, ist nicht nur ein wohlklingender name, sondern steht auch noch für was: "Out of Sight, Out of Mind" - aus den Augen, aus dem Sinn.

OSOM folgt mehreren Grundgedanken. Zum einen soll der Schreibtisch für Menschen mit verschiedenen Aufgabenbereicen nutzbar sein – sosohl der PC-Nutzer als auch der Aktenblätterere sollen sich an ihm austoben können.

Deshalb kann man ihn mit verschiedenen Modulen ausrüsten, und während der Digitalarbeiter das Fach für Netzteile zu schätzen wissen dürfte, freut sich der Analogarbeiter über die Stiftbehältnisse. Gemeinsam könnte ihnen imponieren, dass auch ein Behälter für Lebensmittel vorgesehen ist.

Darüber hinaus soll OSOM seine Nutzer auch mobil halten: Wer z.B. für ein Meeting bestimmte Papier benötigt, nimmt einfach das Modul mit, in dem sie stecken und das sich per Knopfdruck auslösen lässt.

Und wenn nicht alles täuscht, gibt’s die Trennscheibe auch in Milch, so dass man nicht mal mehr dem Kollegen beim Nasebohren zusehen muss. [dj]

[Born Rich]

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  1. Erinnert mich von der Grundidee etwas an den milk – desk.

    Hier eben auf die Spitze getrieben und dennoch insbesondere von der beinanordnung klassischer und damit leichter in bestehende Arbeitswelten zu integrieren.

    Preis ???

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