Zune lässt süß träumen

Unsereins in Europa sieht den Zune nur in fernen Sphären, da wird der MP3-Player von Microsoft in den USA schon hergenommen, um ihn als Produkt zumindest in Design-Studien zum Gefährten fürs Schlafzimmer weiterzuentwickeln.

Wahrscheinlich sind es die WiFi-Funktionen des Players, die Designerin Ashley Pane inspiriert haben, aus dem Gerät ein klingendes Nachtlicht zu machen.

Während von irgendwoher Musik zum Gerät streamt, das in eine normale Steckdose gepackt wird, leuchtet es sanft vor sich hin und passt Farbe und Helligkeit den Frequenzen der Musik an, mal ganz abgesehen davon, dass es sich selbst anschaltet, sobald es dunkel wird.

Ein gravierendes Problem könnte allerdings könnte darin bestehen, dass das Zune-Logo bei kleinen Kindern viellciht das Bild des modernen gegenstücks zum Bibabutzemann wachruft – richtig, des Zune-Manns. Obwohl, der ist ja nun auch bei Apple gelandet, und wesentlich schauriger als Steve Jobs sieht er eigentlich auch nicht aus … [dj]

[Yanko]

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