Apfelteller mit Butzenmulde

„The Small Apple Dish makes an art piece out of the process of eating your apple.“

Au weia, wenn ich das jetzt schreiben würde… nicht auszudenken! Das Wort „Kunstgegenstand“ scheint für manchen Leser hier ein Reizwort zu sein. Aber man muss ja nicht immer gleich jedes Wort auf die (naeck)Gold(t)waage legen, nicht wahr? ;) Vielleicht stimmt es ja versöhnlich, dass ich im Fall dieses Apfeltellers hier höchstens von Kunst sprechen würde…apple_dish1.jpg… wenn der Hersteller es schafft, das Ding tatsächlich in größeren Stückzahlen zu verkaufen. Ich sag jetzt mal Wohlstandsmüll dazu, ein Wort das mein Opa übrigens mal für Apfelbutzen benutzt hat. Er hat Äpfel nämlich immer komplett gegessen, ohne den Stiel zwar, aber mit Kernhaus. Nur so nebenbei. [bda]

[via cooking-gadgets]

  1. Ich frage mich eh, wieso man von dem Apfel soviel übrig lassen soll…
    Das Kernhaus verstehe ich ja, das lasse ich auch übrig, aber das Fruchtfleisch oben und unten?

  2. OMG… wo krieg ich das Ding her und wieviel muss ich löhnen?
    Egal, muss ich haben.

    Seit ich denken kann verzweifelt meine Mutter,
    weil mein Vater diese Dinger nach dem Apfelessen IMMER
    liegen läßt auf dem Tisch.
    WICHTIGE FRAGE: Gibt es das auch für Bananen?
    Und Erdbeeren? Und Trauben? Und Pfirsiche? Und….
    *lach*

    heinzelbaer

  3. immer diese alleskönner-produkte.
    wieso haben die nicht gleich noch eine kamera eingebaut ?

    tsts, EIN apfelteller für ALLE apfelsorten und -größen ? ich wünsche mir da eine produktpalette, die einfach mehr auf die individuellen apfelkonsum- und entsorgungsbedürfnisse der menschen eingeht.

  4. Ich bin kein Großväterchen und nich mal in den Dreißigern aber ich esse den Apfel auch komplett bis auf den Stiel in sofern möchte ich deinem Opa gerne zustimmen:
    Wohlstandsmüll!

  5. @ [bda]
    Wirklich schöne sache. Design mit Erkenntnisgewinn = Kunstobjekt („Gegenstand“ klingt so furchtbar angewand ;) Glaub es würde sich echt lohnen dafür ne eigene Kategorie einzurichten. Oder „Ist das nun tatsächlich eine auffällige Häufung in letzter Zeit, oder doch eher meine selektive Wahrnehmung?“

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