Analog – digital – teuer

Mit der Meccanica DG von Di Grisogno hatten wir ja schon einen recht beachtlichen Versuch zu sehen bekommen, wie man trotz rein mechanischem Antrieb eine Armbanduhr möglichst digital aussehen lassen kann.

Juwelier Harry Winston und Uhrenbauer Frédéric Garinaud haben das jetzt auch probiert und die OPUS8 konstruiert.

Dabei haben sie allerdings eine andere Methode zur Darstellung der „digitalen“ Ziffern gewählt: Hier werden sie von winzigen Metallplättchen generiert, die sich heben und senken.

Im Ruhezustand ist die Oberfläche der Uhr völlig glatt und leer; legt man aber einen kleinen Hebel um, wird die genaue Zeit gezeigt.

Die OPUS8 wird von Hand aufgezogen und aus Materialien vom Feinsten hergestellt:Das Gehäuse ist aus Weißgold, die Fassung aus rotem Sapphir, und das Uhrwerk besteht aus 437 Einzelteilen, die zum teil aus WErkstoffen gefertigt sind, die für Formel-1-Rennwagen benutzt werden.

Natürlich ist das Ganze mal wieder schwer limitiert, nämlich auf 50 Stück, und über den Preis wird auch Schweigen bewahrt. [dj]

[Technabob]

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