Der stille Gesundheitswächter

Als allgegenwärtiger Gesundheitsapostel wird im Dezember ein Gerät namens Fitbit ins Rennen geschickt - praktischerweise zu Weihnachten, wo man a) ja noch auf der Suche nach Geschenken ist, und b) die Gefahr groß ist, sich an den Feiertagen rund zu fressen.

Das wird Fitbit zwar nicht verhindern können; zumindest aber macht der Clip das dazu passende schlechte Gewissen.

Unauffällig am Körper getragen, zeichnet das Gerät auf, was man den ganzen Tag so treibt – wie viele Schritte man macht, wie viele Kalorien man verbrennt usw. – und schickt diese Informationen über eine Wireless-Verbindung per Basisstation an eine dazugehörige Website.

Auf der kann man Leistung und Versagen bewundern bzw. bejammern und sich mit Freunden dazu verabreden, gemeinsam was gegen die Wohlstandsplautze zu tun – schön, dass man zumindest gemeinsame Vorsätze haben kann. Kostet 99 Dollar. [dj]

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