Kompakte kabellose Konzeptküche

Sehr ambitioniert kommt Sook rüber, ein Konzuept für einen elektronischen Küchenassistenten, der Kochen zu einem Kinderspiel machen soll. Aber ich befürchte, der Design-Student Adam Brodowski vom Savannah College of Arts and Design wollte fast schon ein wenig zu viele Features und Funktionen integrieren. So ist das Board, auf dem man etwa Rezepte aus dem Internet anschauen kann, eben auch eine Waage und zugleich ein Schneidebrett. Und noch mehr. So sollen integrierte Sensoren quasi erschnüffeln können, welche Lebensmittel denn da so rumliegen...
sook-electrolux-kitchen.jpg... und das Gerät schlägt daraufhin im Internet allerlei Wissenswertes darüber nach und zeigt das an. Und genau in dieser Vielseitigkeit sehe ich Schwierigkeiten. Was, wenn ich während des Schneidens auf dem Brett schnell nochmal was im Rezept nachschauen will? Dann muss ich das Geschnibbelte erst mal runter nehmen. Überhaupt, darauf zu schneiden... Ich glaube DAS ist es, was mir in erster Linie nicht daran gefällt: Ich will nicht auf einem Display schneiden. Genauso wenig wie ich auf Schallplatten herum laufen will, versteht ihr, was ich meine? Ansonsten gefällt mir dieser Küchenassistent sehr gut. Zukunftsmusik zwar, aber innerhalb der nächsten Jahre bestimmt zumindest in Teilen machbar. Nur das mit den Lebensmittel-Sensoren... das könnte noch ein wenig dauern. [bda]

[via hometone, tuvie]

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