Zauberwürfel wird Spiegelkabinett

Das Revival des Rubikschen Zauberwürfels nutzt Hidetoshi Takeji, um eine verschärfte Version der Frustrationsmaschine auf den Markt zu bringen, die auf Farben ganz verzichtet und statt dessen ihren Nutzer mit unterschiedlichen Formen um den Verstand bringt.

Verdreht man den Würfel, um ihn erst wirklich zum Rätsel zu machen, erhält man nämlich kein Gebilde mit gleichmäßigen Oberflächen, sondern ein reichlich verwinkeltes Gebilde, das es anschließend wieder in Form zu bringen gilt.

Das funktioniert zwar nach dem selben Prinzip wie beim Original (drehen, drehen, drehen), erfordert aber wahrscheinlich eine ganz andere Betrachtungsweise der Dinge. Einen Eindruck, wie man den Zauberwürfel, den es derzeit nur in Japan gibt (für umgerechnet etwa 13 Euro) bekommt man hier im Video. [dj]

[Technabob]

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