Handy für Harte

Mobiltelefone werden eigentlich immer dünner und eleganter, und sichert sehnt sich so manche echte Männerpranke nach einem Gerät, das auch mal einen kräftigen Händedruck verträgt und mit dem man durch dick und dünn gehen kann, wie damals eben bei Pfadfindern, Bundeswehr etc.pp.

Diesen Grad von Robustheit bietet Samsung mit einem neuen Gerät, namens Rugby, das dafür allerdings – man kann es nicht verschweigen, da es nicht zu übersehen ist – recht klobig wirkt.

Das Handy ist nach den Spezifikationen des US-Militärstandards MIL-STD-810F gefertigt, ist also nicht nur invasionstauglich, sondern widersteht auch  Staub, Erschütterungen, Regen, Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und extremen Temperaturen.

Ansonsten bekommt der Freizeitkrieger, der sich damit ausrüsten will, ein Zwei-Zoll-Display mit 65.000 Farben und 128 x 160 Pixeln, eine 1,3MP-Kamera, 3G-Fähigkeit, Quad-Band GSM, Bluetooth, 128 MB Speicher, einen Slot für microSD-Karten und GPS.

Fehlt nur noch der Krisenfall, in dem man es so richtig zum Einsatz bringen kann. [dj]

[Popgadget]

  1. Warum ein Klapphandy? Weil Amis keine anderen kaufen. Bis vor kurzem verlangten sie ja auch noch unbedingt (technisch völlig unnötige) Ausziehantennen.

  2. …deswegen ein Klapphandy, weil Samsung ein asiatischer (Koreanische „Hundefresser“) Hersteller ist, zuallererst für den asiatischen Markt entwickelt und in der Hauptsache asiatische (koreanische) Ingenieure beschäftigt. Und auf dem asiatischen Markt MUSS ein Handy zum klappen sein. Gerade Chinesen und Koreaner sind versessen auf Klapphandys. Deswegen ist das ein Klapphandy und eben kein Barren.

  3. Die Schwachstelle dürfte das Klapp-Gelenk sein. Ich hatte mal ein Outdoor-Handy von Nokia, welches recht lange gute Dienste geleistet hat.

    Klapp-Telefone finde ich nicht sehr toll. Sehr umständlich ein Gespräch anzunehmen.

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