Panasonic Toughbook F8

Panasonic bietet wieder einmal Widerstandsfähiges für ungeschickte Zeitgenossen (oder wer's auch immer hartgesotten braucht), die Toughbook Reihe bekommt Nachwuchs. Der jüngste Sprössling wurde getauft auf den Namen F8, misst grob 25 auf 32,5 auf 2,5/4,8 Zentimeter (vorne/hinten) bei knapp 1,7 Kilogramm Gewicht. Er hat eine gar nicht babyzarte Magnesium-Legierung auf dem Gehäuse, ein Keyboard mit sozusagen eingebautem Latz, das wegen ein paar Spritzern nicht aus der Fassung zu bringen ist, sowie eine flexible Verbindungen im Inneren. Der Deckel hält ein Gewicht von bis zu 110 Kilogramm aus, sollte sich die übergewichtige Verwandschaft beim Besuch mal drauf setzen. Allerdings bin ich ein wenig baff, wenn ich lese, dass es mühelos Stürze aus bis zu sage und schreibe 30 Zentimetern Höhe überlebt...! 30 Zentimeter, steht hier. Donnerwetter. Mein Powerbook ist mal mindestens nen halben Meter von der Sofalehne gestürzt und hat sich gar nichts getan, nicht mal nen blauen Fleck. Von dem her ringt mir das jetzt keine echte  Bewunderung ab...

… Zusätzlich wird hier angegeben, dass die Festplatte (160 Gig) alleine aber eine Fallhöhe von bis zu 76 Zentimeter vertragen kann. Heißt das jetzt, das die bei der Höhe nicht kaputt geht, das Gehäuse aber schon? Oder meinen die die ausgebaute Platte, die man vielleicht mal einfach so solo rumtragen könnte? Hmm. Na, jedenfalls steckt noch ein Intel Core 2 Duo Prozessor SP9300 mit 2,26 Ghz drin, ein Gig SDRAM (erweiterbar auf maximal vier Gig), ein DVD Multidrive, ein 14,1 Zoll WXGA TFT active matrix LCD (entspiegelt) und ein Intel Wi-Fi Link 5100 802.11a/b/g/draft-n. Übrigens beherrschte er bereits bei der Geburt fließend Bluetooth, optional kann man ihm noch 3G beibringen, er lernt gegen entsprechende Taschengelderhöhung schnell. Etwa alle sechs Stunden muss das proppere Kerlchen wieder an die Strombrust, ich meine Steckdose. Zur gebührenpflichtigen Adoption steht er ab November bereit. [bda]

[via machinesthatgobing]

  1. Das Ding heißt Toughbook und nicht Touchbook. Und der Vorteil dieser Dinger ist, dass die Garantie noch greift, wenn man es entsprechend schlecht behandelt. Wenn Du Dein Powerbook fallen lässt und das Gehäuse ist kaputt, dann darfst Du es auf Grund falscher Benutzung selbst zahlen – wenn denn etwas passiert. Beim Toughbook passiert einfach generell nichts bei den Belastungen. Und wenn doch, greift die Garantie.

    Und nicht jeder will ein Powerbook auf Baustellen oder sonst wo mit hinnehmen. Dann geben die nämlich ganz schnell mal den Geist auf ;)

  2. den service hast du glaube ich bei dell auch (zwar gegen aufpreis, aber zusammengerechnet kostets‘ wahrscheinlich genauso viel).

    mal abgesehen davon sieht das teil auch voll ******* aus, allein schon das touchpad…

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