Samsung M3510 Beat: Schüttel es, Säugling!

Samsung will es wohl ein wenig (oder auch mehr) so wie Sony Ericsson machen, die ja auch in ihrer Gesamtpalette zwei Großgruppen namens „Kamerahandys“ und „Musikhandys“ haben. Das im Oktober zum Preis von 249 Euren erscheinende M3510 Beat soll bei Samsung nun in der „Musikhandy“-Kategorie eine neue Reihe eröffnen. Da steckt Digital Natural Sound Engine (DNSe) drin, eine hauseigenen Entwicklung, über die wir schon beim YP-Q1 Player gestolpert sind. DNSe soll auf jeden Fall die Einschränkungen im Sound ausgleichen, die durch die kleinen Lautsprecher oder Headsets zwangsläufig sind. 3D Sound und tiefe Bässe heißen die von Samsung gewünschten Folgeeerscheinungen. Zu den weiteren Features zählen die Auto-EQ Anwendung, eine automatische Equalizer Einstellung nach Genre und Typ der gewählten Musik und eine Musikerkennungs-Funktion. Und noch etwas, das gerade anscheinend schwer in Mode ist, auch wenn es eigentlich mal ein Feature für Kleinkinder war: Schüttelkontrolle! Motion Play...... erlaubt durch leichtes Klopfen aufs Display einen Track zu starten oder pausieren zu lassen. Ein Drehen des Displays nach unten macht das Handy stumm und durch drücken der Play Taste in Kombination mit verschiedenen Schüttelbewegungen werden Musikfunktionen gesteuert. Es gibt aber auch entsprechende Tasten, für Leute denen das Geschüttel zu albern ist. Das Tri Band Handy misst nicht einmal zehn Millimeter in der Dicke, wiegt 68 Gramm und ist in drei Farbkombis zu haben: Grau-Gelb, Grau-Pink und Grau-Rot. Das TFT Display misst zwei Zoll, eine zwei Megapixel Kamera ist integriert und der Akku soll für 18 Stunden Musikhören gut sein. Auch noch mit rein gepackt hat Samsung Bluetooth, einen microSD Kartenslot, ein UKW-Radio mit RDS sowie einen 3,5 Millimeter Klinkenanschluss. [bda]

[via samsung]

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