Hippus HandshoeMouse mit Handbett

Ja, ich verstehe sofort, wie der Hersteller auf diesen Namen kommt, Handshoe ist wohl in Anlehnung an ein Fußbett in Gesundheitsschuhen entstanden, nur dass hier eben die Hand ein Bett bekommt. Das ganze dient natürlich auch, wie bei den Schuhen, der verbesserten Ergonomie und somit auch der Gesundheit. Man muss die Maus eigentlich nicht mehr fassen oder in die Hand nehmen, sondern man legt seine Hand hinein. An und für sich eine sehr gute Idee, wenn sie denn nicht gepaart wäre mit gleich zwei schlechten Ideen: Zum einen der Name. Hippus HandshoeMouse. Geht gar nicht. Und...

… zum anderen ist da noch die Preisvorstellung die der Hersteller hat. Sie ist bestens dazu geeignet, die paar kaufwilligen, die nicht vom Namen abgeschreckt werden dann doch noch zu vergraulen. 120 Dollars – da muss man schon wirklich wildest entschlossen sein, seiner Hand was Gutes zu tun. Oder es extrem notwenig haben, weil einen die Schmerzen sonst umbringen. In Schwarz, Weiß und sogar auch durchsichtig zu haben. [bda]

[via gizmodo US]

  1. erinnert von der form her stark an die – sehr empfehlenswerten! – trackballs von logitech. die sind zwar nicht so blütenreinweiß, aber mit rund 35€ wesentlich günstiger.

  2. Also ich finde die optisch Klasse (auch ergonomisch wird die ziemlich bequem sein).
    Die schon angesprochene Daumentaste fehlt meiner Meinung nach auch.
    Allerding bräuchte man noch auf der rechten Seite (von der Hand aus gesehn) etwas um den kleinen Finger irgendwo „aufzuheben“.
    Zum Preis:
    Meine Logitech MX Revolution hat damals auch irgendwas zwischen 70 und 80€ gekostet und die war/ist jeden cent wert.
    Würden bei dieser Maus die von mir angesprochenen Dinge nachgebessert werden und alle Tasten frei konfigurierbar, dann würd ich die mir holen.
    Achja 120$ = 88,07€ (laut google)

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