Erector Spykee: So genau wollten wir’s garnicht wissen

Kann man noch deutlicher sagen, zu welchem Zweck man Spybots herstellt, als seine Firma Erector zu taufen? Eigentlich nicht - das kann man nur noch durch den Direktverkauf bei Beate Uhse toppen.

Auf jeden Fall dürfen Spanner sich nicht nur über den Namen freuen, sondern auch noch auf ausgereifte technische Fähigkeiten, die das Modell Spykee mitbringt, das Mitte November auf den Markt kommt.

Spykee lässt sich Dank eingebautem Wi-Fi übers Internet steuern, hat einen integrierten Bewegungsmelder, der ihn aktiviert, und wird automatisch per IR zur Ladestation gesteuert, wenn ihm bei seiner Spionagetätigkeit der Saft ausgeht.

Über die Aufnahmequalität von Bild und Ton lässt sich der Hersteller bedenklicherweise nicht weiter aus, verweist dafür aber auf weitere, etwas unerwartete Fähigkeiten seines Geräts.

Zum einen nämlich hat Spykee auch Lautsprecher und lässt sich als MP3-Player verwenden (so könnte man ihn gegenüber leichtgläubigen Gemütern tarnen); er dient aber auch noch als Skype-Telefon, was unwillkürlich daran denken lässt, dass besonders anfällige Gemüter vielleicht gleich zum Hörer greifen und mit dem schweren Atmen beginnen.

Das Gerät, das der Hersteller seltsamerweise für die Zielgruppe ab acht Jahren empfiehlt (beginnt die Pubertät heutzutage so früh?), soll 300 Dollar kosten. [dj]

[Uncrate]

  1. Hallo,

    ich suche noch andere Seite von Technologie und grüne Technologie wie gizmodo.de und engadget.de. Bitte helfen sie mir,

    danke.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising