E-Paper: Jetzt auch in Farbe

Dieter Gorny, neben Thomas M. Stein sicher einer der weisesten dicken alten Männer des deutschen Pop-Geschäfts soll unlängst am Rande eines sonst nicht weiter erwähnenswerten Branchentreffens in Berlin verlautbart haben, dass es seinem Business zumindest insofern gut ginge, dass man ja die Tiefen, die die Digitalisierung mit sich bringe, schon erlebt habe; jetzt werde es - Dank Kindle und Co. - als nächstes die Produzenten bedruckten Papiers treffen.

Und auch die des bunten bedruckten Papiers, wenn die neue E-Paper-Variante in farbig sich jenseits dieses MP3-Players durchsetzen sollte.

Die bringt Freestyle Audio zwar zunächst einmal ganz unschuldig auf einem wasserdichten MP3-Player zum Einsatz, aber man weiß ja wie das ist mit den sich rasch verbreitenden Technologien …

In diesem konkreten Fall kommt das Digitalpapier von Qualcomm und funktioniert mit Hilfe mehrer Schichten. Die reflektieren jeweils auf unterschiedliche Art und Weise das Licht, und durch Filterung des Wellenlänge und Interferenzen des Lichts werden Farben generiert. Welche das sind, wird durch die elektrostatische Variierung des Abstands zwischen den Schichten bestimmt.

Und sollte das den Sprung ins Gefilde der E-Books schaffen, kann man endlich auch Comics darauf lesen. Wurde ja auch Zeit; die ganzen vielen Buchstaben immer … [dj]

[Gizmodo USA]

  1. Neeee (obwohl ich sowas auch schonmal gesehen habe)

    „wenn die neue E-Paper-Variante in farbig sich jenseits dieses MP3-Players durchsetzen sollte.“
    Dasda istn Mp3player…..mit neuer Displaytechnologie… die eventuell auch einmal zu einem ebookreader entwickelt wird.

    Etwas schwer verständlich die news ;)

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