Soviel Zeit – und was damit tun?

Der Blick auf den Zeitzeiger am Handgelenk hilft zwar festzustellen, was die Stunde geschlagen hat, aber für tiefergründige filosofische Fragen (Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Ist der Bus schon weg?) ist die Armbanduhr nur teilweise geeignet - da muss man sich schon selbst Antworten einfallen lassen.

Muss aber nicht sein, hat sich Designer Andy Kurovets eine I-Ging-Uhr einfallen lassen.

Bei der drückt man sechsmal auf eine Taste und bekommt dann ein digitales Hexagramm zu sehen, das sich wiederum aufs I Ging bezieht, wo man dann nachschlagen kann, was einem die Zeichen denn für den Tag verheißen wollen.

Das kann man doch auch mit dem Horoskop in der Tageszeitung machen, mag da der eine oder andere Zweifler tönen – richtig, aber hat man da auch die Möglichkeit, einfach neu zu starten, wenn einem der Spruch nicht gefällt? Nein, und so ist diese Uhr in der Tat praktisch. Zumindest, solfern man an Orakel glaubt. [dj]

[Yanko]

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising