Comes With Music: Da lassen sie sich was einfallen …

Comes With Music, der Dann-doch-nicht-so-ganz-gratis-Musikdienst von Satan Nokia, benötigt offensichtlich einiges an Werbung, damit sich kaum überschaubare Menschenschlangen vor dem Geschäft des Handy-Händlers ihres Vertrauens bilden, und da das für jugendliche Zielgruppen gedachte Produkt ja auch möglichst originell vermarktet werden soll, hat Nokia sich echt was einfallen lasse - zumindest für den britischen Markt. Dort werden in der nächsten Zeit in verschiedenen Regionen "Musikbänke" aufgestellt, in die jeweils drei Handsets eingebaut sind, auf denen man sich Werke von Künstlern anhören kann, die in der entsprechenden Gegend aufgewachsen sind. In Liverpool ertönt folglich wenig originell das Schaffen der Beatles, in Birmingham kann man Black Sabbath lauschen (wir wollen je nun auch mal nicht allzu modernistisch werden). Um dem Ganzen noch eins draufzusetzen (im wahrsten Sinne des Wortes), nimmt auf der Sitzgelegenheit auch noch ein Musiker Platz, der vor sich hin schrammelt oder so, und das Allerschlimmste ist, dass man dagegen nicht einmal was tun kann, denn alle Musikbänke werden bestens bewacht, um Handgreiflichkeiten gegen Mobiliar, Künschtler und Handsets auszuschließen. [dj] [Gizmodo USA]

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