Mir:or: Zeig mir, was Du bist …

... und ich liefere eine sinnvolle Information. So jedenfalls könnte man die Idee hinter Mir:or irgendwie zusammenfassen.

Im niemals endenwollenden Bestreben, der breiten Bevölkerung RFID schmackhaft zu machen, hat Hersteller Violet sich wieder was Neues einfallen lassen.

Mir:or ist ein System, das aus RFID-Tags und einem via USB an den Rechner angeschlossenen Lesegerät besteht. Nutzer des Systems sollen nun so genannte Ztamps (in Wahrheit RFID-Tags) an bestimmten Alltagsgeräten anbringen, und wenn sie die dann über den Leser schwenken, liefert der Rechner passende Informationen, z.B. zur TV-Fernbedienung das Fernsehprogramm oder zum Regenschirm die Wettermeldungen usw.

Die Ztamps gibt es in vorprogrammierter Version für eine Reihe von Gegenständen; sie lassen sich aber auch am Rechner konfigurieren. Das System soll 70 Dollar kosten, wofür man den Sensor, zwei Nabaztag-Hasen (keine Ahnung, wofür die dabei  gut sein sollen) und 3 Ztamps bekommt. [dj]

[Gizmodo USA]

  1. Ich erinnere an die Studie, wo man die Auswirkungen von aktiven und passiven RFID Transpondern auf medizinische Geräte auf Intensivstationen getestet hat… die passiven waren echte Gefahren…

    Noch schmackhaft?

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