Streng limitierter Minimalismus

Die Reduktion aufs Notwendigste scheint beim schwedischen Designer David Ericsson die Leitidee gewesen zu sein, als er sich die VOID-Uhr ausgedacht hat.

Das einzig Auffällige ist eigentlich, dass die LCD-Anzeige nicht in der Mitte sitzt, sondern die untere Hälfte des Gehäuses in Anspruch nimmt. Wofür Ericsson durchaus filosofische Gründe nennt.

Die Dualität des Lebens könne man darin sehen, Yin und Yang, Vergangenheit und Zukunft, Liebe und Hass, richtig und falsch, Arsch und Eimer.

Gut, lassen wir ihm das mal durchgehen angesichts der tatsache, dass die VOID wirklich gelungen aussieht. Leider mag Ericsson sie aber nicht in rauen Mengen unters Volk bringen, sondern die Auflage auf je 500 Stück begrenzen, die für 129 Euro zu haben sind. [dj]

[Technabob]

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