iPhones zu Okarinas!

Wenn wir mal die berechtigte Frage beiseite lassen, weshalb überhaupt jemand, der im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten ist, Okarina spielen sollte, könnten wir behaupten, dass das gleichnamige neue Programm von Smule bestimmt dazu geeignet ist, das Musikverständnis von jungen Menschen zu fördern und die weltweite Völkerverständigung zu fördern.

Ocarina verwandelt nämlich nicht nur das iPhone in eine elektronische Variante der Schnabelflöte, sondern ermöglicht es Dank der Sonic Network-Technik von Smule auch noch, dass man gleichzeitig mit Okarina-Spielern überall auf der Welt gemeinsam ins Horn respektive die Flöte stößt.

Einfach die Finger auf die Löcher legen, die auf dem Touchscreen erscheinen, kräftig ins Mikro pusten – und schon entstehen wundersame Töne.

Mit 99 Cent ist man im App Store dabei, und ich sehe schon Horden von iPhone-Besitzern, wie sie zum Vergnügen ihrer Umwelt in der U-Bahn 1a-Okarina-Sessions abhalten … [dj]

[Technabob]

  1. „der im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten ist, Okarina spielen sollte,“ – tschuldige mal, aber hast Du eigentlich schon mal eine ocarina gehört?

  2. warum sollte jemand gitarre spielen wollen? oder flöte?

    okarinas gabs schon vor zelda und wurden lediglich durch das spiel bekannt…

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