Der Klang der Stimme des Liebsten am Handgelenk

Der Designer Sakura Koshimizu hat sozusagen gravierende Veränderungen am Konzept „Trauring“ vorgenommen. Seine Version der Eheringe sieht schon mal keinen Fingerring sondern einen Armreif vor, sowie keine Gravur etwa in der Art von „Ja ich will“ oder dem Hochzeitsdatum in Kombination mit den Worten „in ewiger Liebe“ oder ähnlichem, bei ihm kann man unter anderem Armreifen fertigen lassen, die sich der gesprochenen Sprache bedienen. Nein, kein sprechender Schmuck fürs Handgelenk, sondern welcher, der den Klang der Stimme etwa bei den Worten “Ja, ich will“ als Soundwaves darstellen. Diese Soundwaves werden...

… per Laser aus dem Metallband geschnitten und ergeben so völlig individuelle Ringe, die vermutlich das Herz jedes Geeks im Sturm erobern. Witzig finde ich auch die Idee, die Soundwaves der Hochzeitskirchenglocken aus dem Band zu schneiden. Unverheiratete müssen sich übrigens nicht grämen, hier ausgeschlossen zu sein, denn erstens sieht man den Armreifen ja den Hochzeitscharakter nun wirklich nicht an und zweitens macht Koshimizu auch Ohrringe (Soundwaves der Worte Left Ear und Right Ear), Broschen (unter anderem mit einer Gähn-Soundwave!) und auch Ketten wie das „Giggle“ Collier (links im Bild). Sehr schick, sehr geekig! [bda]

[via slipperybrick, sakurakoshimizu]

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