Eine Uhr wie ein Stadtteil Tokios bei Nacht

Tokyoflash fordert unsere Vorstellung davon, wie eine Uhr aussieht beziehungsweise aussehen könnte immer wieder heraus. Mal heißt es Balken und Punkte Zählen, mal muss ein seltsam verworrenes Muster entschlüsselt werden, und dann überrascht der Uhrenfabrikant wieder mit analoger Zeitanzeige. Hier muss mal wieder gezählt werden. Gezählt UND gemerkt, dafür aber wirklich nur Balken. Keine Punkte, verschiedene Farben oder ähnliches. Die Kisai Denshoku Armbanduhr von Tokyoflash hat sowieso in erster Linie einen dekorativen Charakter, sollte aber tatsächlich dennoch der Träger mal die Uhrzeit...

… wissen wollen, so muss er einen Knopf drücken. Daraufhin wird dreimal hintereinander eine bestimmte Anzahl der neonorangen Balken aufleuchten, das erste Aufleuchten zeigt die Stunden an, das zweite mal zeigt Zehnergruppen von Minuten und das dritte mal dann einzelne Minuten an. Also immer schön (und vor allem schnell) zählen und merken. Aber wie gesagt, wer trägt schon Tokyoflash Uhren tatsächlich als Chronometer? Eben. Also kann man sich genauso gut einfach am Design erfreuen, das laut Tokyoflash an die Skyline des Stadtteils Shinjuku erinnern soll. [bda]

[via gizmodo US]

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