Nokia N96 Bruce Lee Edition

Bruce Lee ist mittlerweile schon länger tot als er überhaupt gelebt hat, und immer noch gibt es bezüglich seiner Todesursache nur Theorien und Vermutungen, aber noch immer nichts Eindeutiges. Eindeutig bestimmbar ist für mich hier auch nicht, was denn nun der Anlass für Nokia war, das N96 in einer streng limitierten Auflage dem kleinen Drachen zu widmen. Zunächst kommen nur Chinesen in den Genuss dieser Sonderausgabe mit dem Konterfei des Kampfsportmeisters samt Signatur und noch einem völlig überflüssigen – aber für glühende Verehrer des Meisters Lee vermutlich unverzichtbarem – Gebemsel, das...

… man ans Handy hängen kann. Und die Auflage zu limitieren wäre eigentlich auch nicht nötig gewesen, denn der Käuferkreis limitiert sich bei einem Preis von umgerechnet knapp 1020 tödlichen Euros ganz von selbst. Ach ja, das kleine Bruce Lee Plastikfigürchen für den adulten Setzkasten bekommt man auch noch dazu. Sehr seltsam mutet auch die diesbezügliche Flash-Website (Nokia-Lee) an, die – ganz im Gegensatz zu den blitzgeschwinden Kampfmoves des Meisters – eine schier unglaubliche Langsamkeit beim Laden zelebriert. Und ich habe nicht gerade das lahmste Internet hier am Start. [bda]

[via play-gadgets, nokia-lee]

  1. Wenn Bruce das wüsste… Nokia hat keine Ideen mehr und versucht nun mit Designs, die die Welt nicht braucht, die Eisen aus dem Feuer holen. Naja, das ist nicht neu, wer erinnert sich an die Handys von Nokia mit wechselbarer Oberschale. Alte Technik hunderfach neu verpackt, wie Langweilig.

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